Dienstag, 30. April 2013

Todesanzeigen


Kommissär Bärlach: Der Zugehörige Richter

Gestern verlor Bern einen seiner besten Polizisten und Kriminalisten. Kommissär Bärlach starb am sechsten Dezember neunzehnhundertneunundvierzig nach einem langen Kampf mit seiner Krankheit. Der Kommissär arbeitete in Bern, der seine Vaterstadt war, seit neunzehnhundertdreiunddreißig, als er nach Bern aus Frankfurt zog. Er war nicht nur bekannter Kriminalpolizist in Frankfurt, sondern auch in Konstantinopel, wo er vor Frankfurt gelebt hatte. Kommissär Bärlach klärte viele Fällen während seiner Zeit als Kriminalpolizist, aber keiner Fall war so berühmt als der Fall von Leutnant Ulrich Schmied, den er mit Tschanz, der auch ein verstorbener Held ist, untersucht hatte.

„Bärlach hat sein Leben zur Polizeitruppe gewidmet. Es war manchmal schwer, mit ihm zu arbeiten, weil er geheimnisvoll sein könnte, aber es war nur, weil er sein Instinkt folgen hatte, wie die besten Polizisten. Er war wie ein Richter: ernst, klug, und er hat sich für die Gerechtigkeit interessiert,“ sagte sein trauriger Vorgesetzter, Dr. Lucius Lutz.

Offensichtlich hatte der Kommissär, der mehr als vierzig Jahren als Kriminalpolizist arbeitete, die starken Ideen der Gerechtigkeit und des Verbrechens. „Eines Tages hat er mir gesagt, dass er gedacht hat, dass jedes Verbrechen geklärt werden könnte. Er hat an dem Zufall geglaubt, aber ich denke, dass es nicht nur der Zufall war, sondern auch seine Intelligenz und seine Fähigkeit als guter Menschenkenner. Ich denke, dass er mich zu einem besseren Polizisten gemacht hat,“ sagte Lutz. „Ich habe ihn gesehen eine Woche bevor... vor einer Woche und er hat geschienen, bereit zu sterben. Er hat gesagt, dass er sein wichtigster Fall ein Urteil gefällt hat.“ Die Beerdigung ist Morgen um fünfzehn Uhr im Schloßhaldenfriedhof.

Ein Ehrenmal für einen Held der Polizei zu Früh Genommen

Ein bisschen mehr als heute vor einem Jahr starb eines der neuesten Helden von Bern bei einem ungewöhnlichen Unfall. Tschanz, der ein Berner Polizist war, hatte gerade den größten Fall in der jüngeren Geschichte des Berns geklärt, als er plötzlich eines Morgens tot gefunden wurde. Die Umstände seines Unfalls bleiben unklar bis zum heutigen Tage. War es Selbstmord? Oder war es ein unglücklicher Unfall? Welchen Grund würde Berns neuesten Held haben, Selbstmord zu begehen?

Direkt nach Tschanzs Tod sagte der Chef der Polizei, Dr. Lucius Lutz, „Wir haben einen aufgehenden Stern in der Polizei verloren. Das größte Entsetzen ist, dass dieser Unfall passiert ist, als Tschanz endlich das Leben bekommen haben würde, das er verdient hat.“ Als er endlich das Leben hatte, das er wollte, wurde Tschanz tot gefunden. Das könnte nicht ein Selbstmord sein, oder?

Der Letzte, der Tschanz sah, war sein Vorgesetzter, Kommissär Bärlach[1]. Sie feierten zusammen, dass sie den Fall geklärten hatten. Und der nächste Tag war Tschanz tot. Kommissär Bärlach sagte nur, „Tschanz hat einen großen Verbrecher ausgeführt. Herr Gastmann musste zum Tode für seine Verbrechen verurteilt sein, und Tschanz hat ihn getötet. Ich werde nichts über Tschanzs Tod sagen.“ Und er hatte Recht. Die Umstände um seinen Tod bedeuten nichts, weil Tschanz ein Held ist, egal was passierte. Tschanz beging einen tapferen Auftrag, einen gefährlichen Verbrecher zu stoppen. Wir sollen an ihn uns erinnern.


[1] Dieser Artikel wurde bevor der Kommissär Bärlachs Tod geschrieben. Die Zeitung entschuldigt sich für die Gefühllosigkeit.
 

Dienstag, 23. April 2013

Der Richter und Sein Henker: Das Ende!


Ich ahnte, dass Tschanz der Mörder war! Ich dachte, dass er bedenklich war, weil er so eifersüchtig auf Schmied war. Er hasste Schmied, aber gleichzeitig wollte er Schmieds Leben. Und er war zu verzweifelt zu beweisen, dass Gastmann der Mörder war. Aber ich fand es interessant, dass Bärlach war bereit Schmieds Mörder zu freilassen. Bärlach konzentrierte sich auf die Gerechtigkeit, aber er würde Schmieds Mörder nicht bestrafen, um seinen Erzfeind zu Töten und sein Erzfeinds Verbrechen zutage fördern.

Dann war ich total überrascht, als Tschanz tot gefunden wurde! Vielleicht brachte er sich um, weil er jetzt gehen musste, als er endlich das Leben hatte, das er wollte. Vielleicht fühlte er sich endlich schuldig, weil er sein Verbrechen erkennen musste, als er wusste, dass ein Andere seine Schuld wusste

Ich bin ein bisschen verwirrt am Ende, weil ich nicht verstand, ob Bärlach krank war oder nicht. Er aß so viel, und er sagte zum Tschanz, dass seine Krankheit ein Akt war. Aber der nächste Tag telefonierte er seinen Arzt, um operieren zu lassen. Aß er so viel, weil er wusste, dass er der nächste Tag seine Operation haben wurde?

Ich fand das Buch unterhaltsam, und ich bin stolz, dass wir einen ganzen Roman auf Deutsch lassen!

Sonntag, 14. April 2013

Batman und Der Joker



Wenn ich an einen Held und seinen Erzfeind denke, denke ich an Batman und der Joker. Ich habe die Comic-Bücher nie gelesen, aber ich habe die Filme gesehen. Batman ist ein Superheld geworden, weil seine Eltern vor ihm gemordet wurden. Bevor sein Mord hat Batmans Vater versucht, um die Stadt zu verbessern. Als er aufwuchs, hat er sein Geld und seine Stärke benützen, um das Verbrechen in Gotham zu aufhören. Aber er wollte die Gerechtigkeit haben, also hat er entschieden, niemand zu töten, sondern ihm ins Gefängnis zu werfen.
Der Joker ist Batmans Erzfeind, weil er keinen Grund hat, außer Gotham ins Chaos zu bringen. Der einzige Weg, der Batman den Joker aufhören konnte, wäre ihn zu töten. Batman konnte den Joker verhaften, aber er würde entkommen und mehr Verbrechens begehen. Batman wollte den Joker nicht töten, und so kämpften sie immer miteinander. Aber der Joker wird nie gewinnen, weil er hat keinen Ziel, außer mit dem Chaos und mit der Angst zu beweisen, dass die ganze Gesellschaft böse ist. Aber er ist falsch.
Ich denke, dass es so viele Beispiel in der Literatur und in dem Film dieser Beziehungen, weil es der ewige Kampf zwischen Gute und Schlechte vertrete. Innerhalb jeder gibt es einen ähnlichen Kampf.

Dienstag, 9. April 2013

Deutschen Autoren töten immer Tieren!


Zuerst Die Rote Katze und jetzt dieser Hund!

Ich habe ein Hund in einem bösen Kostüm besucht, aber dieses Bild ist besser.
In diesen Kapiteln haben wir endlich herausgefunden, was der „G“ bedeutet! „G“ ist Herr Gastmann, oder höchstwahrscheinlich Herr Gastmann, weil es nur einen anderen „G“ ins Telefonbuch gibt, und dieser „G“ bedeutet die Gendarmerie. Herr Gastmann ist ein reicher Mann, der Philosoph ist und Geld nicht verdienen muss. Er ist der Besitzer des Hunds, der böse ist und getötet wird.

Bärlach und Tschanz gehen separat außerhalb Gastmanns Hauses, damit sie mehr über Gastmann lernen können, als Bärlach hat der Hund getroffen. Der Hund ist böse und hat Bärlach attackiert. Tschanz hat den Hund erschossen, um Bärlachs Leben zu retten. Aber es war traurig, weil ich Hunde liebe! Ich denke, wenn ein Hund böse ist, dass der Besitzer ist verschulden, weil es keine böse Tiere gibt, sondern böse Besitzer. Charnel, der Polizist von Lamboing ist, hat gesagt, dass Gastmann sehr sympathisch ist, aber ich bin nicht so sicher. Ich vertraue Gastmann nicht, weil er etwas zu seinem Hund getan haben muss. Vielleicht ist er ein Tierquäler. Und jetzt mag ich Tschanz nicht, weil er nicht nur der Hund getötet hat, sondern auch darüber gescherzt hat. 

Sonntag, 31. März 2013

Und so Weiter Aktivitäten

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Kaffeestunde (2 punkte)
Ich bin ein paar Male während dieses Semesters zur Kaffeestunde gegangen. Kaffeestunde macht immer Spaß, weil es interessante Leute mit zu sprechen und gutes Essen zu essen gibt. Ich sprach meistens mit Maggie und andere Mitglieder des deutschen Klubs, aber ich traf neue Leute auch. Alle sind überfreundlich im deutschen Fachbereich. Das Essen ist sehr lecker, und es gibt viel Obst, Käse, und, natürlich, Kuchen und Kaffee!




Soul Kitchen (3 punkte)
Ich sah der Film Soul Kitchen mit dem deutschen Klub. Der Film war sehr lustig! Es handelt sich um ein Restaurant, dessen Besitzer viele Probleme mit dem Geld, seiner Gesundheit, und seiner Beziehung hat. Es gibt viele lustige Zufälle und bizarre Situationen. Obwohl fast alles schief ging, hatte der Film ein glückliches Ende. Ich mag der Film, weil es sehr unterhaltsam war.
 
Der Spiegel (1 punkte)
Ich sah zwei Videos auf der Webseite von Der Spiegel. Zuerst sah ich ein Video, das um ein Zombie-Walk in Tokio sich handelt. In der japanische Hauptstadt spazierten viele Leute, die wie Zombies verkleidet waren. Aber ich sah das Video ein paar Male und ich weiß noch nicht, warum diese Leute hatten ein Zombie-Walk. Ich hörte etwas über einer Demonstration, also vielleicht protestierten diese Leute. Ich habe auch ein Video über ein Gorilla-Baby in einem Zoo in Cincinnati und ein Eisbär-Baby in einem Zoo in Alaska. Beide Tierbabys wurden von ihren Mütter abandonniert. Die Zoopfleger in beide Situationen möchte, dass die Tierbabys nicht an den Menschen gewohnt werden. Die Zoopfleger des Gorilla-babys haben wie Gorillas gekleidet, damit der Gorilla-Baby bequem mit anderen Gorillas sein könnte. Und die Tierbabys sind sehr niedlich!

Zombie-Walk: http://spon.de/vfsPd

Donnerstag, 14. März 2013

Jakob der Lügner


Ich fand den Film sehr interessant. Es war unbedingt traurig, und ich weinte fast, als Jakobs Freund, der Friseur war, brachte sich um. Das Ende war auch traurig, weil wir wussten, dass diese Reisen nichts gut machen konnte.
Ich mochte die Szene in der Vergangenheit oder im Märchen, das Jakob für Leni erzählte, weil die Farben sehr stärker und heller sind. Es kontrastierte sehr stark mit seinem Leben im Präsens und machte eine gute Wirkung. Diese Szene erinnerten mich ein bisschen am Film, „A Single Man,“ weil die Farbe viel stärker in Momente, wenn der Mann sich aufgeweckt und nicht in einem Nebel der Depression fühlte, werden.
Ich fand den Film gut, aber nicht mehr als gut. Aber, es zeigte das Leben in die Juden Ghettos während des Weltkriegs, und das war traurig, aber informativ und interessant.

Dienstag, 12. März 2013

Wien Während des Zweiten Weltkriegs


Hilter in Wien für den Anschluss
Wien ist die Hauptstadt von Österreichs, die wir heute mit der Oper, der Kunst, und der Kultur assoziieren. Aber diese elegante Stadt war total anders während des zweiten Weltkriegs. Hitler und seine Armee schlossen sich Österreich am zwölften Marz 1938 an. Die deutsche Regierung, die von Hitler geführt wurde, nötigte der Anschluss Österreichs von Deutschland auf. Am dreizehnten Marz kam das Gesetz, das dem Anschluss Legitimität gab und hieß, „Bundesverfassungsgesetz über die Vereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich.“ 

Eine Karte mit Wien und Groß-Wien in dunkler Gelb
Wien verlor ihre Rechtsstellung als Hauptstadt und wurde Groß-Wien, die natürlich größer war, aber die Stadt war auch jetzt ein Teil des Deutschen Reichs, mit allen den Gesetzen und Verfolgungen. Direkt nach dem Anschluss begann die Judenverfolgung. Die österreichischen Juden wurden aufgehalten und geschlagen, ihre Geschäfte wurden zerstört, und sie mussten in Angst leben. Am fünfzehnten September 1941 wurden die Juden gezwungen, ein Judenstern zu tragen. Dann mussten sie einen Judenstern auf ihren Häusern haben. Während dieser Zeit begannen die Deportationen der Juden, zuerst zu den Ghettos und danach in die Vernichtungslager. Von den sechs Millionen Juden, die die Nazis umbrachten, kamen fünfundsechzigtausend aus Österreich. 

Die Juden mussten ihren Geschäfte markieren
Während des Kriegs war Wien meistens zu weit weg von den Alliierten bombardiert zu werden. Aber nachdem die Alliierten Italien kontrollierten, konnten ihre Langstreckenbomber die Stadt bombardieren. Der erste Luftangriff auf Wien war am siebzehnten Marz 1944. Wien wurde von drei Paaren Flaktürme geschützt, aber die Stadt wurde Tag und Nacht bombardiert, weil es dort viele Fabriken und Raffinerien gab.  Im Februar und Marz 1945 ließen die Alliierten noch mehr Bomben auf Österreich. Dreißigtausend Leute wurden getötet und zwölftausend Gebäude wurden zerstört.
Ein der Flaktürme, der Wien schützte
 Am zwölften Marz 1945 feierten die Alliierten den Anschluss mit dem größten Luftangriff. Sie versuchten der Florisdorf Raffinerie zu bombardieren, aber stattdessen trafen sie Wien, die neben der Raffinerie war. Die Wienerstaatsoper wurde verbrannt und viele andere kulturelle Gebäude wurden verbrannt, beschädigt, oder zerstört. Der Philipphof wurde zerstört, der ein Mehrfamilienhaus war, wo zwei hundert Leute Schutz von den Bomben suchten. Sie wurden  alle getötet. Heute steht dort ein Mahnmal gegen Krieg und Faschismus.
Die brennende Staatsoper








Gegen das Ende des Kriegs wurde Wien von den Sowjets bewohnt. Nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands wurde Wien noch einmal die Hauptstadt Österreichs. Aber, die Alliierten kontrollierten die Stadt. Nicht bis 1955, als der österreichische Staatsvertrag wirkte, wurde Wien endlich selbst geregelt. Nach allem, was während des zweiten Weltkriegs passierte, wurde Wien eine Stadt nicht nur mit der Oper, der Kunst, und der Kultur assoziierten, sondern auch mit ihrer traurigen, aber wichtigen Geschichte.





Alle Informationen wurden hier gefunden: http://www.wien-vienna.at/geschichte.php